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Die letzten Paternoster in Wien – Kindheitsabenteuer und Kult

31. März 2019 · 27 Kommentare

Kennt ihr den Begriff Paternoster? Das sind alte Personen-Umlaufzüge die meist holzvertäfelt sind und bei denen man jederzeit ein- und aussteigen kann. Diese Dinosaurier der Personalbeförderung haben durchaus ihren Charme und Retro-Chic. Dennoch sind sie in Wien vom Aussterben bedroht ;-). Wie viele Paternoster gibt es überhaupt noch in Wien? Wo befindet sich der älteste Paternoster und was passiert eigentlich am Ende der Fahrt, wenn man aufgrund von Gefahr zum Aussteigen aufgefordert wird? All diesen Fragen widme ich mich im heutigen Blogbeitrag.

Paternoster – meine Kindheitserinnerungen

Ich kann mich noch gut erinnern als ich mit meiner Mutter in Wien das erste Mal Paternoster gefahren bin. Ich hatte furchtbare Angst! Denn irgendwie war es doch unheimlich mitten im Fahren ein- und wieder aus zusteigen. Außerdem habe ich mich immer wieder gefragt was denn passiert, wenn man am Ende doch nicht aussteigt, sondern weiter fährt … und in diesem „schwarzen Nichts“ verschwindet. Fragen über Fragen.

Obwohl ich in dem alten Universitätsgebäude (in dessen Nähe sich einer der letzten Paternoster befindet) viele Jahre studiert habe, bin ich dieser Kindheitserinnerung nie wieder begegnet. Erst im Zuge meiner Recherchen für den Blog habe ich einen der letzten Paternoster in Wien nochmals besucht und mich meinen Kindheitserinnerungen gestellt. Eines vorweg – lustig war`s … und selbst jetzt als Erwachsener noch unheimlich.

Wo es in Wien noch Paternoster gibt

  • Rathaus Wien
    Bei der Stiege 6 nahe dem Nordeingang ist einer der beiden letzten Umlauflifte noch im Einsatz. Dieser Paternoster wurde 1918 eröffnet und ich bis heut im Originalzustand erhalten.
  • Haus der Industrie
    Am Schwarzenbergplatz 4 befindet sich der älteste Paternoster in Wien. Die Kabinen sind natürlich auch holzvertäfelt und wurden 1911 eröffnet.
  • Bürogebäude Trattnerhof 2
    Dieser ist allerdings nicht öffentlich zugänglich
  • Bürogebäude der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau
    Auch bei der Linken Wienzeile 48-52 befindet sich noch ein Paternoster Exemplar
    Allerdings ist auch dieses nicht öffentlich zugänglich
  • Bürogebäude der Wiener Städtischen Versicherung
    Obere Donaustraße 49-53
    Dieser Paternoster ist direkt über den Eingang beim Portier erreichbar
  • Bürogebäude der Wiener Städtischen Versicherung, Ringturm
    Schottenring 30 (nach den Aufzügen rechts)

Die Liste ist von Wikipedia und sollte vollständig sein. Auf der Wikipedia Seite (hier) findet ihr auch die bereits stillgelegten Paternoster in Wien und natürlich auch eine Liste der „letzten“ Paternoster in anderen Städten.

Ein paar Fakten rund um den Paternoster

  • Der Begriff Paternoster wird vom lateinischen Vaterunser abgeleitet – der Rosenkranz (eine Zählkette für Gebete) hat der Kette im Personenaufzug den Namen gegeben
  • 13 Kabinen drehen sich an einer Kette im Kreis
  • Die Geschwindigkeit liegt bei etwa 0,20-0,45 Metern pro Sekunde
  • Lastentransporte sind tabu – es dürfen nur Personen transportiert werden
  • Damit ein Einklemmen verhindert wird, sind Paternoster mit nach oben öffnenden Klappen gesichert
  • Die Kabinen sind an zwei Ketten hängend befestigt und können ca. 2 Personen befördern
  • 1909 hat Kaiser Franz Joseph gemeinsam mit Anton Freissler den wahrscheinlich ältesten noch im Betrieb befindlichen Paternoster (im Haus der Industrie) eröffnet.
  • Seit 1960 dürfen keine neuen Modelle mehr zugelassen werden
  • Die Paternoster stehen unter Denkmalschutz

Was passiert am Ende der Fahrt?

Das Gerücht hält sich hartnäckig dass sich die Kabine am Ende der Fahrt automatisch umdreht und dann wieder verkehrt hinunter fährt. Auch ich hatte als Kind regelrecht Panik nicht rechtzeitig aus zusteigen und dann „Kopf zu stehen“.

Es war ja direkt witzig mich jetzt als Erwachsene nochmals meiner Kindheitserinnerung zu stellen. Ich habe also das Schild „Bitte aussteigen! ignoriert und bin tapfer weitergefahren. Nun ja, ich gebe zu ich hatte kurz Panik als es finster wurde und ich glaube ich hab bei der ersten Fahrt auch kurz die Luft angehalten. Man weiß ja nie was passiert ;-).

Was erwartet euch tatsächlich im „schwarzen Nichts“?

Ganz oben angelangt wird es vollkommen dunkel. Aber man kann dir großen Zahnräder erkennen, die den alten Paternoster antreiben. Die Kabinen werden einfach auf die andere Seite geschoben und fahren dann wieder hinunter. Eigentlich nichts dabei … aber unheimlich ist es trotzdem. Also mit kleinen Kindern oder ängstlichen Personen würde ich das auf keinen Fall ausprobieren.

Seid ihr schon einmal Paternoster gefahren? Wenn nicht, begebt euch unbedingt mal auf die Spur vergangener Zeiten. Denn Paternoster fahren ist ein Erlebnis!
Ich freue mich über euer Feedback
Eure Verena

Beitrag: Verena, Fotos: Miriam Mehlman Fotografie, Miriamblitzt

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Posted by Verena / Filed In: Allgemein, Allgemeines, Lifestyle, Travel, Wien
Tagged: älteste Personenaufzüge, Denkmalschutz, Geschichte, Paternoster, Umlaufzüge, Wien, Wientipp

Kommentare

  1. Sirit meint

    1. April 2019 um 14:07

    Hallo liebe Verena! Das ist ein witziger Beitrag! Und schöne Fotos von Dir im Paternoster! Ich wusste einiges gar nicht, so auch nicht, dass nur 2 Personen befördert werden können. Das eignet sich dann nicht für größere Unternehmen, oder? Und auch , dass sie der Begriff von Vaterunser ableitet! Darauf wäre ich nie gekommen ! Vielen Dank also und weiterhin viel Freude im Paternoster ;O)! Sirit

    Antworten
  2. Linni meint

    1. April 2019 um 14:38

    Hallo Verena,
    ich muss ja gestehen, dass ich den Begriff überhaupt nicht kannte. Also danke, dass du mich darüber informiert hast und erklärt hast wie es funktioniert. Echt spannend!

    Schönen Start in die Woche!

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

    Antworten
  3. Victoria meint

    1. April 2019 um 15:30

    Liebe Verena,
    ich glaube, in Hamburg haben wir noch einen Paternoster, der in Betrieb ist, aber ich bin noch nie mit einem gefahren. Und ich habe gerade ganz gespannt gelesen, ob Du das mit dem Ende des Paternosters auflöst! Bin ich froh, dass man nicht einfach ins nichts fällt!

    Liebe Grüße
    Victoria

    Antworten
  4. Milli meint

    1. April 2019 um 16:13

    Das ist definitiv einer der coolsten Beiträge, die ich bisher auf einem Blog gelesen habe. Ich wusste gar nicht, dass Paternoster unter Denkmalschutz stehen. Ich finde die Teile auf jeden Fall total cool und es ist wirklich schade, dass es nur so wenige gibt, die in Betrieb sind.

    Liebe Grüße, Milli
    (https://www.millilovesfashion.de)

    Antworten
  5. Diana meint

    1. April 2019 um 16:20

    Ich bin noch nie mit einem Paternoster gefahren. Habe jetzt aber auch nicht unbedingt ein Bedürfnis danach 😀 Deine Bilder sind aber mal wieder sehr schön geworden.

    Liebe Grüße,
    Diana

    Antworten
  6. Daniela Feickert meint

    1. April 2019 um 16:42

    Hallo Verena,

    ach Gott, ich habe die Dinger als Kind geliebt und auch wir haben früher geglaubt, dass man am Ende verkehrt herum wieder runter fährt………echt lustig. Es gab in meiner Heimatstadt ein großes Bürogebäude, welches damit ausgestattet war. Wir sind solange hoch und runter gefahren bis man uns rausgeschmissen hat. Leider wurde alles nach der Wende abgerissen, aber die Erinnerung bleibt………Danke für den lustigen Bericht und liebe Grüße Daniela von https://travelmixbestager.de/

    Antworten
  7. Susi meint

    1. April 2019 um 16:47

    Hallo Verena!
    ich habe tatsächlich den Namen Paternostern noch nie gelesen. Dein Beitrag ist total interessant, aber ich glaube ich gehöre doch eher zur ängstlichen Bevölkerung und würde nicht mitfahren. 😀

    Liebe Grüße
    Susi von http://www.whitelilystyle.de

    Antworten
  8. Janina meint

    1. April 2019 um 17:59

    Hallo, hihi, ich habe erst Patermonster gelesen 🙂 Aber nun weiß ich was Paternoster sind, noch nie gehört das Wort. Dachte immer die sind mittlerweile komplett verboten weil sie zu gefährlich sind? Aber bestimmt aufregend, bin mit solch einer Art Aufzug noch nie gefahren würde das aber gerne mal tun 🙂 Viele Grüsse, Janina

    Antworten
  9. Melissa meint

    1. April 2019 um 19:02

    Hallo Verena,
    so ein cooler Beitrag. Das finde ich ja super spannend. So einen Aufzug habe ich noch nie verwendet. Super Bilder. LG Melissa

    Antworten
  10. Bettina Halbach meint

    1. April 2019 um 21:58

    Hallo Verena, wenn wir hier in Wuppertal nicht auch einen Paternoster hätten, im Rathaus, ich hätte nicht gewusst, was das ist … ein toller Beitrag, gerne bin ich dir in die Wiener Paternoster gefolgt und mitgefahren 🙂 liebe Grüße Bettina

    Antworten
  11. Dr. Annette Pitzer meint

    2. April 2019 um 6:48

    Ein Gänsehautbeitrag. Ich fahre schon nicht gerne im Aufzug, Paternoster da wird mir ganz anders. Keine Türen, keine Sicherheit. Albern aber so fühlt es sich für mich an.
    Alles Liebe
    Annette

    Antworten
  12. Tabea meint

    2. April 2019 um 7:26

    Liebe Verena,

    ich habe seit ewiger Zeit keinen Paternoster mehr gesehen, aber es gibt sie auch bei uns bestimmt noch.
    Ich muss gestehen, dass ich mich bislang nie in einen rein getraut habe und ich weiß nicht, ob ich es jetzt tun würde. Komisch, aber irgendwie habe ich Panik vor dem Ein- und Ausstieg.
    Wobei ich jetzt doch etwas neugierig geworden bin – ich möchte auch rumfahren 😉

    Viele liebe Grüße,

    Tabea

    Antworten
  13. Salvia von Liebstöckelschuh meint

    2. April 2019 um 13:35

    Bei uns im Stuttgarter Rathaus gibt’s auch noch einen Paternoster, der aber die meiste Zeit im Wartungszustand ist. Ich persönlich bin jetzt nicht so der Paternosterfahrer, weil ich da schlicht und ergreifend immer dezent Bammel habe, rechtzeitig den Absprung zu veranlassen 😉 – ich hab da auch schon ältere Ladies elegant stürzen sehen…
    Viele Grüße
    Salvia von Liebstöckelschuh

    Antworten
  14. Marie-Theres Schindler meint

    2. April 2019 um 17:58

    Also ohne Witz ich finde den Beitrag total klasse!! Ich habe einen Faible für solche Überbleibsel aus alten Zeiten und interessiere mich total dafür. Ich wusste gar nicht, dass es so was in Wien überhaupt gibt!
    Liebe Grüße,
    Marie

    Antworten
  15. Saskia Katharina Most meint

    2. April 2019 um 21:00

    Ich möchte unbedingt mal nach Wien! Ich liebe so etwas und bin auch gerne auf den Spuren der alten Zeit. Das werde ich mir auf jeden Fall ansehen, wenn ich in Wien sein sollte.

    Liebe Grüße,
    Saskia Katharina

    Antworten
  16. Anja meint

    2. April 2019 um 21:14

    Oh wie toll, ich kenne den Paternoster leider auch nur von Bilder oder aus Filmen oder Serien. Leider habe ich selber noch nie einen gesehen, würde aber wahnsinnig gerne mal mit einem fahren.

    Viele liebe Grüße Anja

    Antworten
  17. Suphani meint

    2. April 2019 um 21:42

    Leider kenne ich diesen Begriff gar nicht! Man lernt nie aus… ich wüsste gar nicht, ob ich da überhaupt einsteigen könnte. Ein bisschen unheimlich ist das schon. Was passiert wenn man stecken bleibt? Aber durchaus interessanter Beitrag.

    Viele Grüße aus Süddeutschland

    Antworten
  18. Billchen meint

    3. April 2019 um 9:47

    Wie schön! Ich bin bisher noch nicht in einem Paternoster gefahren, wenn ich mal die Gelegenheit habe, würde ich das aber gerne machen. Das ist ganz sicher ein Erlebnis.

    Liebe Grüße
    Sybille von Billchen’s Beauty Box

    Antworten
  19. Who is Mocca? meint

    3. April 2019 um 9:58

    Das muss ja aufregend gewesen sein. Ich bin noch nie in einem Paternoster gefahren, würde da aber bestimmt extrem aufgeregt sein. 🙂 Wenn ich das nächste mal in Wien bin, muss ich mir das echt mal anschauen!

    Liebe Grüße,
    Verena

    Antworten
  20. Familie_testet meint

    3. April 2019 um 11:50

    Davon habe ich schon so vieles gelesen, aber bei uns noch nie gesehen. Ich wüsste nicht ob ich damit fahren könnte, da bin ich einfach ein Angsthase ?

    Liebe Grüße,
    Melanie

    Antworten
  21. Julia meint

    3. April 2019 um 16:49

    Ach die sind einfach so klasse. Ich kenne in Wien einige Gebäude die noch solche Aufzüge haben. Das hat einfach seinen ganz besonderen Charme. Gehört auch irgendwie zu Wien dazu wie ich finde.

    Danke für deinen interessanten Beitrag!

    Alles Liebe,
    Julia

    Antworten
  22. Sandra meint

    5. April 2019 um 10:09

    Ich finde Paternoster schon eine coole Sache. Bin aber froh, dass es heute die klassischen Aufzüge gibt, wenn ich ehrlich bin. Ich hab mich aber tatsächlich noch nie getraut, rundherum zu fahren. Sollte ich vielleicht mal.
    Liebe Grüße an Dich
    Sandra

    Antworten
  23. Sabine meint

    6. April 2019 um 8:03

    Gratuliere zu dieser Seite und all deinen Stories ! Wunderbar und ich freue mich auf weitere Beiträge von dir – alles liebe Sabine

    Antworten
  24. Dahi Tamara meint

    5. Mai 2019 um 18:11

    In Köln im Galeria Kaufhof Zentrum gibts auch einen XD

    Liebe Grüße
    Dahi Tamara

    Antworten
    • Verena meint

      18. Mai 2019 um 1:12

      Oh, danke für die Info! Da ist gut zu wissen!

      lg
      Verena

      Antworten
  25. Sandra meint

    6. August 2019 um 20:44

    Hallo
    die in Wien muß ich mir noch angucken, ich bin im Oktober 2018 in Hamburg zum ersten Mal mit einem Paternoster gefahren. Er fährt über 11 Stockwerke. In Hamburg gab es schon warnschilder, da man ohne Einweisung nicht fahren darf – hab dann einfach beim Portier gefragt und der meinte nur: „auf eigenes Risiko“
    Der Lift macht total Spaß 🙂 wollte schon immer mal mit einem fahren und 2018 hat es dann endlich geklappt.

    Antworten
    • Verena meint

      22. August 2019 um 23:55

      Das finde ich ja witzig dass man sich da in Hamburg schon „einweisen“ lassen muss … aber ehrlich gesagt ist da schon bei mir auch ein Kribbeln dabei gewesen.

      lg
      Verena

      Antworten

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